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Finanzierung ohne Altersbegrenzung machen Kredite für Rentner lukrativ

Ältere Arbeitnehmer ab 55 Jahren oder Rentner haben es bei den Kreditinstituten nicht immer leicht, einen passgenauen Kredit zu erhalten. Selbst kleinere Kredite werden von den Banken aufgrund des höheren Todesfallrisikos oft nicht gewährt, oder zu erschwerten Bedingungen, etwa weil mit Renteneintritt die Einkommenserwartung stark sinkt. Trotzdem sollten ältere Mitbürger nicht resignieren, wenn ihre Kreditanfragen auch bereits mehrfach abgelehnt wurden. Denn wer auf bestimmte Dinge achtet, kann doch noch einen seniorenkredit erhalten. In jedem Fall ist es lohnenswert, sich bereits vor der eigentlichen Kreditanfrage nach der Altersobergrenze zu erkundigen. Es sollten insbesondere solche Kreditgeber oder Banken berücksichtigt werden, welche eine Finanzierung ohne Altersbegrenzung anbieten.

Sicherheiten und Bürgen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Kreditvergabe an Rentner

Es hat sich gezeigt, dass Kredite für Rentner besonders dann günstige Konditionen aufweisen, wenn der Antragsteller einen oder mehrere Bürgen als Mitantragsteller benennen kann. Wer dann als älterer Arbeitnehmer oder als Rentner noch in der Lage ist, der Kreditgebenden Bank zusätzliche Sicherheiten anzubieten, erhöht seine Chancen nochmals beträchtlich, doch noch einen Kredit zu erhalten. Wertpapiere oder Lebensversicherungen sind gern gesehen Sicherheiten, die das Ausfallrisiko von Kreditinstituten gering halten.

Von starren Altersobergrenzen rücken die Banken immer mehr ab

Wie bei Menschen im jüngeren oder mittleren Lebensalter, so treten auch bei älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern oder bei Rentnerinnen und Rentnern Situationen auf, die dazu führen, dass ein Kleinkredit oder Ratenkredit aufgenommen werden soll. Wem im Rentenalter vielleicht das notwendige Kleingeld für eine längst geplante Urlaubsreise mit dem Partner, für ein Wohnmobil oder den neuen Flachbildfernseher fehlt, dem kann ein zinsgünstiges Darlehen schnell den ersehnten Wunsch erfüllen. Viele private Kreditgeber, Banken und Kreditinstitute rücken zunehmend von ihren starren Vorgaben einer Altersobergrenze für Kredite ab. Die Darlehensvergabe an Senioren ist also für viele Kreditinstitute zu einem ganz neuen Geschäftszweig geworden.

Auch im Alter ist eine solide Bonität Voraussetzung für einen Kredit

Aufgrund der Vielzahl der Angebote der Kredite für Rentner ist es meist nicht sinnvoll, sich für das erstbeste Angebot zu entscheiden, sondern gerade auch im Hinblick auf die Kreditkonditionen sinnvoll zu vergleichen. Oftmals müssen Seniorinnen und Senioren dabei jedoch feststellen, dass die Kreditkonditionen und damit auch die Zinssätze meist schlechter sind, als für jüngere Darlehensnehmer. Vor einem Kreditantrag sollten Rentnerinnen und Rentner, aber auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Blick auf die eigene SCHUFA Auskunft werfen. Eine tadellose SCHUFA Auskunft bescheinigt eine gute Bonität, was wiederum ein wichtiger Faktor ist, damit auch im höheren Lebensalter ein Kreditvertrag zustande kommt.

Bei schlechter SCHUFA verschlechtern sich auch die Kreditkonditionen für Rentner

Eine negative SCHUFA schließt die Kreditvergabe an Rentner aber nicht von vornherein aus.Denn wenn entsprechende Sicherheiten oder Bürgen in den Kreditvertrag mit aufgenommen werden können, wächst auch für diesen Personenkreis die Wahrscheinlichkeit, auch als Rentner doch noch zum gewünschten Kreditbetrag zu gelangen. Die Rente selbst spielt natürlich auch eine nicht unerhebliche Rolle bei der Kreditvergabe, denn eine regelmäßig monatlich bezogene Altersrente wird von den Kreditinstituten wie Einkommen berechnet. Die gewünschte Darlehenssumme sollte sich an der Rentenhöhe orientieren, also angemessen sein. Als relativ finanzstark werden dabei solche Rentnerinnen und Rentner angesehen, die regelmäßig etwa 1000 € Haushaltseinkommen oder mehr monatlich zur freien Verfügung haben. Nebeneinkünfte und Minijobs aber auch Mieteinkünfte oder andere Einkommen können bei der Haushaltsrechnung hinzu gerechnet werden.

Eine Restschuldversicherung ist für Rentner nicht in jedem Fall sinnvoll

Wer Kinder hat, sollte sich als Rentner nicht scheuen, diese zu fragen, ob sie als Bürge für einen Seniorenkredit zur Verfügung stehen. Das erhöht nicht nur die Chance auf einen Kredit,sondern auch auf die Höhe der Darlehenssumme. Bei Bürgen mit ausgezeichneter Bonität kann die Kreditsumme ein Vielfaches des ursprünglich gewünschten Betrages ausmachen. Weitere Sicherheiten für einen Kredit über 55 sind Kapitallebensversicherungen, Risikolebensversicherungen oder Wohneigentum. Wird eine Restschuldversicherung angeboten, dann sollte vorab genau durchgerechnet werden, ob sich ein solches Zusatzprodukt überhaupt lohnt. Denn je älter ein Versicherter ist, umso stärker steigen die Prämien.

Bürgen sollten eine ausgewogene Risikoeinschätzung vornehmen

Eine eigene, in den Kreditvertrag eingebrachte Lebensversicherung kann durchaus die bessere und vor allem günstigere Alternative sein. Wer eine Grundschuld oder Hypothek in den Kreditvertrag mit aufnehmen möchte sollte darauf achten, dass die eigene Immobilie nicht schon vorbelastet ist. Bestimmte Aktienfonds, Sparguthaben oder Wertpapiere können ebenfalls als Sicherheiten mit angegeben werden, allerdings nach den Vorgaben der Kreditgewährenden Bank nur bis zu einem gewissen Prozentsatz. Sollten die eigenen Kinder als Bürge mit in den Kreditvertrag aufgenommen werden, dann setzen diese sich dadurch gewissen Gefahren aus. Denn immerhin haften die Kinder auch mit ihrem eigenen Vermögen für die gesamte Kreditsumme, wenn die monatlichen Raten vom Kreditnehmer nicht mehr bedient werden können.

Das größte Ausfallrisiko besteht im Tod eines Kreditnehmers in höherem Lebensalter

In jedem Einzelfall sollten sich also auch die Bürgen durchrechnen, was im schlimmsten Fall auf sie zukommen könnte. In den meisten Fällen ist das Risiko jedoch überschaubar. Mitbürgen sorgen bei nahezu jedem Kredit über 55 dafür, dass die Effektivzinsen günstiger und die Kreditlaufzeiten gegebenenfalls länger werden können. Es gibt keine gesetzlich festgelegten Altersobergrenzen für Kredite, die einzelnen Banken oder Kreditgeber legen diese Altersgrenzen einzig und allein anhand ihrer eigenen Ausfallrisiken fest. Dabei besteht die größte Sorge darin, dass Rentnerinnen und Rentner noch während des laufenden Kreditbezuges versterben könnten.

Maßgeblich für die Gesamtkreditkosten ist der Effektivzinssatz

Die durchschnittlichen Altersgrenzen für Kredite wurden in den letzten Jahren aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung deutlich nach oben korrigiert, doch für manche Banken ist allein schon das hohe Alter ein Ablehnungsgrund für einen Kredit unabhängig von dessen Höhe. Kreditgeber, die sich auf Seniorenkredite mit einer Finanzierung ohne Altersbegrenzung spezialisiert haben, sollte deshalb der Vorzug gegeben werden. Wie bei jedem anderen Kredit auch, so sollte auch beim Kredit über 55 vor allem der Effektivzins und nicht so sehr der Sollzins beachtet werden.

Niedrige Sollzinssätze sind oftmals nur Lockangebote für Seniorenkredite

Denn der Effektivzins zeigt immer die tatsächlichen Kosten an, die mit einer Kreditvergabe einhergehen. Diese setzen sich nicht nur zusammen aus den reinen Zinskosten für die Kreditsumme an sich, sondern auch aus den Bearbeitungsgebühren oder sonstigen Kosten und Auslagen. Ein ins Auge fallender niedriger Sollzinssatz für Seniorenkredite ist also nur bedingt aussagekräftig, solange der Effektivzins nicht genannt wird. Wie bei anderen Krediten auch, so sind auch für die Bewilligung von Seniorenkrediten eine Reihe von Unterlagen erforderlich.

Im Darlehensvertrag kann ein genaues Rückzahldatum verbindlich genannt werden

Einkommensnachweise oder Rentenbescheide müssen nach der Antragstellung ebenso vorgelegt werden wie Kontoauszüge des Girokontos für den letzten Monat. Werden Mitantragsteller als Bürgen in den Kreditvertrag aufgenommen, so müssen diese ebenfalls ihre Einkommensnachweise erbringen. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale herkömmlicher Darlehen mit solchen für Senioren oder älteren Arbeitnehmern bestehen darin, dass die Zinsen teilweise etwas höher und die Laufzeiten oftmals begrenzt sind. In vielen Verträgen wird zudem ein Lebensalter genau festgelegt, bis zu welchem die Darlehenssumme wieder abgezahlt sein muss.

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