0
0
0
0

Kostenlos & unverbindlich — Schufa-neutrale Konditionenanfrage.

Immobilienkredit für Bestandsimmobilien

Für den Kauf bestehender Immobilien — Vergleich aus über 500 Banken.

Google
Sie möchten ein Haus, eine Eigentumswohnung oder ein Reihenhaus kaufen? Wir vergleichen aus über 500 Banken und kalkulieren Kaufnebenkosten, Hausgeld und Sanierungsbedarf transparent mit ein. Bei Neubau oder Bauträgerprojekt finden Sie passende Informationen auf unserer Baufinanzierung-Seite. Persönliches Beratungsgespräch vereinbaren

Immobilienkredit: Bestandsimmobilien finanzieren — Vergleich aus über 500 Banken

Sie kaufen ein Haus, eine Eigentumswohnung oder ein Reihenhaus? Wir vergleichen für Sie die Konditionen von über 500 Banken deutschlandweit, kalkulieren Kaufnebenkosten transparent mit und prüfen die Objektunterlagen — von der Teilungserklärung bis zum Energieausweis. Persönliche Beratung in Leipzig, Sachsen und deutschlandweit.

Im deutschen Sprachgebrauch werden beide Begriffe oft synonym verwendet. Wir trennen sie für Klarheit: Immobilienkredit = Kauf einer bestehenden Immobilie. Baufinanzierung = Neubau oder Bauträgerprojekt. Die Unterlagen, Bewertungskriterien und Risiken unterscheiden sich.

Jetzt Immobilienkredit anfragen
Kaufnebenkosten beim Immobilienkredit kalkulieren

Kaufnebenkosten transparent: 8 % bis 12 % zusätzlich zum Kaufpreis — wir rechnen alles mit.

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie ist die Unterlagenprüfung entscheidend: Grundbuchauszug, Energieausweis, bei Eigentumswohnungen Teilungserklärung, Hausgeldabrechnungen und WEG-Protokolle. Wir prüfen alles mit, bevor die Bank entscheidet.

Persönliches Gespräch vereinbaren
Bankenunabhängiger Vergleich aus über 500 Banken

Vergleich aus über 500 Banken — auch bei begrenztem Eigenkapital oder besonderen Objekten.

Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf — was zusätzlich zum Kaufpreis anfällt

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie kommen zum eigentlichen Kaufpreis Nebenkosten von typischerweise 8 % bis 12 % hinzu. Diese werden in der Regel aus Eigenkapital bezahlt:

  • Grunderwerbsteuer: In Sachsen 3,5 %, bundesweit zwischen 3,5 % und 6,5 % je nach Bundesland
  • Notar- und Grundbuchkosten: Rund 1,5 % bis 2 % des Kaufpreises
  • Maklerprovision: Seit 2020 hälftig zwischen Käufer und Verkäufer, oft 3,57 % inklusive MwSt. pro Seite
  • Gegebenenfalls Gutachterkosten: Bei Bedarf einer unabhängigen Wertermittlung

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € sind das rund 24.000 € bis 36.000 € Nebenkosten — eine Position, die viele Erstkäufer unterschätzen. Wir kalkulieren diese im Beratungsgespräch transparent mit.

Welche Darlehensart passt zu Ihrem Immobilienkredit?

  • Annuitätendarlehen: Klassische Wahl für selbstgenutzte Immobilien. Konstante Monatsrate aus Zinsen + Tilgung. Mit der Zeit sinkt der Zinsanteil, der Tilgungsanteil steigt.
  • Festdarlehen (endfällig): Nur Zinszahlungen während der Laufzeit, Tilgung am Ende in einer Summe. Sinnvoll bei vermieteten Objekten aus steuerlichen Gründen, selten bei Eigennutzung.
  • Volltilgerdarlehen: Konstante Rate über die gesamte Laufzeit bis zur vollständigen Tilgung. Maximale Planungssicherheit, oft mit Zinsbonus.
  • Bauspardarlehen: Kombination aus Bausparvertrag und Annuitätendarlehen. Sinnvoll als Ergänzung, wenn ein Bausparguthaben vorhanden ist.
  • KfW-Programme: Zinsverbilligte Darlehen, kombinierbar mit klassischer Bankfinanzierung — müssen vor Vertragsschluss beantragt werden.

Welche Unterlagen brauchen Sie für den Immobilienkredit?

Für eine Bestandsimmobilie benötigen wir zwei Sets von Unterlagen — zur Person und zum Objekt.

Persönliche Unterlagen:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Letzte drei Gehaltsabrechnungen (Angestellte) bzw. Einkommensteuerbescheide + BWAs der letzten drei Jahre (Selbstständige)
  • Girokontoauszüge der letzten Monate
  • Eigenkapitalnachweise (Sparverträge, Wertpapiere, Bausparen)

Objektunterlagen (vom Verkäufer/Makler):

  • Aktuelles Exposé mit Fotos
  • Grundbuchauszug (nicht älter als drei Monate)
  • Energieausweis
  • Wohnflächenberechnung
  • Bei Eigentumswohnungen zusätzlich: Teilungserklärung, Hausgeldabrechnungen der letzten zwei Jahre, Wirtschaftsplan, WEG-Protokolle

Typische Immobilienkredit-Konstellationen

Drei häufige Ausgangslagen unserer Kunden beim Kauf einer Bestandsimmobilie. Erkennen Sie sich wieder?

Hauskauf mit Familie

Bestandshaus, 300.000 € Kaufpreis, 60.000 € Eigenkapital für Kaufnebenkosten. Annuitätendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung, 2 % anfänglicher Tilgung und kostenloser Sondertilgung — der Klassiker für Erstkäufer.

Eigentumswohnung in der Stadt

ETW als Erstwohnung oder zur Selbstnutzung. Wir prüfen Teilungserklärung, Hausgeld und Instandhaltungsrücklage mit — und finden Banken, die ETW-spezifische Risiken realistisch bewerten.

Kauf mit Sanierungsbedarf

Älteres Haus, Dach und Heizung sanierungsbedürftig. Wir kombinieren Immobilienkredit mit KfW-Sanierungsförderung — so finanzieren Sie Kauf und Modernisierung in einem Konzept.

Persönliche Beratung gewünscht? Wir prüfen Ihre konkrete Situation kostenfrei und rechnen Kaufpreis, Nebenkosten und Finanzierung transparent durch.

Häufige Fragen zum Immobilienkredit

Im deutschen Sprachgebrauch werden beide Begriffe oft synonym verwendet. Klassischerweise bezeichnet Baufinanzierung den Kredit zum Bau einer neuen Immobilie, während ein Immobilienkredit (auch Immobilienfinanzierung genannt) auf den Kauf einer bestehenden Immobilie ausgerichtet ist — etwa eines Hauses, einer Eigentumswohnung oder eines Reihenhauses. Die Unterlagen, Risiken und Bewertungskriterien unterscheiden sich teilweise: Beim Bestandskauf spielen Energieausweis, Sanierungsbedarf und Kaufnebenkosten eine größere Rolle, beim Neubau dagegen Bauträgervertrag, Bauphasen und Auszahlungsplan. Wenn Sie neu bauen möchten, finden Sie mehr Informationen auf unserer Seite Baufinanzierung.

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie kommen zum Kaufpreis verschiedene Nebenkosten hinzu, die in der Regel aus Eigenkapital bezahlt werden: Grunderwerbsteuer (in Sachsen 3,5 %, in anderen Bundesländern bis zu 6,5 %), Notar- und Grundbuchkosten (rund 1,5 % bis 2 %), Maklerprovision (in Deutschland seit 2020 hälftig zwischen Käufer und Verkäufer, oft 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer pro Seite) sowie gegebenenfalls Gutachterkosten. Insgesamt sollten Sie mit 8 % bis 12 % Kaufnebenkosten zusätzlich zum Kaufpreis rechnen. Wir kalkulieren diese im Beratungsgespräch transparent mit.

Für einen Immobilienkredit zum Kauf einer bestehenden Immobilie benötigen wir: Personalausweis oder Reisepass, letzte drei Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge der letzten Monate, Selbstauskunft, Eigenkapitalnachweise. Zur Objektprüfung gehören außerdem: Grundbuchauszug (nicht älter als drei Monate), Energieausweis, Wohnflächenberechnung, aktuelles Exposé mit Fotos, bei Eigentumswohnungen zusätzlich die Teilungserklärung, die Hausgeldabrechnungen der letzten zwei Jahre, der Wirtschaftsplan sowie die letzten WEG-Protokolle. Selbstständige reichen zusätzlich die letzten zwei bis drei Einkommensteuerbescheide ein.

Beim Kauf einer Eigentumswohnung müssen Sie nicht nur den Kaufpreis und die Kreditrate kalkulieren, sondern auch das laufende Hausgeld, das je nach Objekt zwischen 2,50 € und 5 € pro Quadratmeter monatlich liegen kann. Wichtig sind außerdem die Instandhaltungsrücklage der Eigentümergemeinschaft (sollte gut gefüllt sein), die Teilungserklärung mit Aufteilung in Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum sowie die WEG-Protokolle der letzten zwei bis drei Jahre. Daraus lassen sich anstehende Sanierungen erkennen, die nach dem Kauf auf Sie zukommen könnten. Wir prüfen diese Unterlagen bei der Finanzierungsanfrage mit.

Für die meisten Immobilienkäufer ist das Annuitätendarlehen die richtige Wahl: Die Rate bleibt über die Zinsbindung konstant, Sie zahlen monatlich einen Mix aus Zinsen und Tilgung. Mit fortschreitender Tilgung sinkt der Zinsanteil. Das Festdarlehen (auch endfälliges Darlehen) sieht dagegen nur Zinszahlungen während der Laufzeit vor — die Tilgung erfolgt am Ende in einer Summe, oft aus einer parallel laufenden Lebensversicherung oder einem Bausparvertrag. Festdarlehen sind heute nur in Spezialfällen sinnvoll (z. B. bei vermieteten Objekten aus steuerlichen Gründen). Wir empfehlen für selbstgenutzte Immobilien fast immer das klassische Annuitätendarlehen.

Sondertilgungen erlauben Ihnen, neben der regulären Monatsrate zusätzliche Beträge auf den Kredit einzuzahlen — etwa aus Bonuszahlungen, Erbschaften oder Steuerrückzahlungen. Die meisten Banken bieten kostenlose Sondertilgungen bis zu 5 % der ursprünglichen Darlehenssumme pro Jahr an. Durch Sondertilgungen sinkt entweder Ihre Restschuld schneller oder Ihre Monatsrate reduziert sich. Wichtig: Vereinbaren Sie das Sondertilgungsrecht beim Vertragsabschluss — nachträglich ist es selten kostenlos zu bekommen. Wir achten in der Beratung darauf, dass das Recht im Vertrag steht.

Klassische Empfehlung: 20 % bis 30 % des Kaufpreises als Eigenkapital, idealerweise inklusive aller Kaufnebenkosten. Je mehr Eigenkapital, desto günstiger der Zinssatz, weil die Bank ein geringeres Ausfallrisiko hat. In der Praxis sind aber auch Immobilienkredite mit weniger Eigenkapital möglich — bis hin zur 100-%-Finanzierung des Kaufpreises (Vollfinanzierung) oder im Einzelfall sogar darüber hinaus. Diese Varianten erfordern jedoch eine gute Bonität und werden nicht von allen Banken angeboten. Wir kennen die Institute, die auch ohne hohes Eigenkapital faire Konditionen geben.

Der Kaufpreis ist der Betrag, den Sie dem Verkäufer zahlen. Der Beleihungswert ist der Wert, den die Bank der Immobilie als Sicherheit beimisst — er liegt in der Regel 10 % bis 20 % unter dem Kaufpreis, weil die Bank einen Sicherheitsabschlag einrechnet. Daraus ergibt sich der sogenannte Beleihungsauslauf: das Verhältnis zwischen Kreditsumme und Beleihungswert. Liegt der Beleihungsauslauf bei 60 %, bekommen Sie meist die besten Zinsen. Bei 100 % oder mehr werden Zinsaufschläge fällig. Wir verhandeln auch in diesen Fällen die bestmöglichen Konditionen aus dem Marktangebot.

Auch beim Kauf einer bestehenden Immobilie gibt es Fördermöglichkeiten: KfW-Programme zur energetischen Sanierung (etwa nach dem Kauf), KfW-Wohneigentumsprogramme, regionale Förderbanken (z. B. die SAB Sächsische Aufbaubank) mit zinsverbilligten Darlehen, sowie Programme für altersgerechtes Umbauen. Wichtig: Fördermittel müssen vor Vertragsschluss beantragt werden — wer erst die Bank konsultiert und danach an die Förderung denkt, verliert die Zuschüsse. Wir prüfen Ihre Förderfähigkeit kostenfrei und integrieren passende Programme direkt in das Finanzierungskonzept.

Der Prozess vom Erstgespräch bis zur Auszahlung dauert bei Immobilienkrediten in der Regel sechs bis zwölf Wochen. Davon entfallen etwa zwei bis vier Wochen auf die Beratung, Unterlagensammlung und Kreditzusage der Bank, danach folgen Notartermin, Grundbucheintragung und letztlich die Auszahlung. Wenn alle Objektunterlagen vollständig vorliegen, geht es schneller. Bei einem laufenden Hausverkauf-Termin können wir den Prozess in Einzelfällen auch in vier bis sechs Wochen abwickeln — dann müssen alle Unterlagen aber sofort verfügbar sein.

Felix Pelinski, Geschäftsführer beim Umschuldungsprofi24 UG

Beim Umschuldungsprofi sprechen Sie nicht jedes Mal mit jemand anderem. Sie haben einen festen Ansprechpartner — über die gesamte Laufzeit Ihres Immobilienkredits, nicht nur bis zum Vertragsabschluss. Bankgespräche, Dokumentenversand und Rückfragen übernehmen wir für Sie.

Persönliches Beratungsgespräch vereinbaren
Felix Pelinski

Geschäftsführer, Umschuldungsprofi24 UG (haftungsbeschränkt) — seit 2018

Erlaubnis nach § 34c GewO

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr

Telefon: +49 34341 649625

WhatsApp: 01525 / 9415692

E-Mail: info@umschuldungsprofi.de

AI

Umschuldungsprofi24 Finanzberater

Online

👋 Willkommen bei Umschuldungsprofi!

Wie kann ich Ihnen heute bei Ihrer Finanzierung helfen?